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Neuigkeiten

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Meerschweinchen-Gehege aus einem Hochbett bauen

Da ich nun schon mehrmals darauf angesprochen wurde, wie meine Meerschweinchen wohnen und wie ich das bewerkstelligt habe, wird es Zeit für einen eigenen Artikel ^^

Ursprünglich lebten Jessie, James und kurz danach auch Cassidy in einem Klappgehege auf dem Boden.
Klappgehege sind schnell und günstig herzustellen und eine tolle Alternative zu üblichen Käfigen, und wenn man es gerade nicht braucht, lässt es sich einfach verstauen. Eine Anleitung, wie man so ein Gehege baut, findet ihr hier.

Langfristig wollte ich aber ein Gehege haben, das auf Beinen steht. Einerseits schafft man darunter Stauraum für Futter, Streu u.ä., und zum anderen hat man die Meerschweinchen eher auf Augenhöhe. So muss man sich nicht so oft bücken und wirkt auf die Schweinchen auch nicht so bedrohlich wie wenn man von ganz oben auf sie zukommt. Ihre natürlichen Feinde sind schließlich Greifvögel, da kann so ein Mensch auf 1,70m Höhe schon gruselig wirken. Außerdem hat meine Katze das Gehege Dank des Streus immer als eine Art riesiges Klo angesehen, das musste nicht sein XD
Im Internet findet man viele schöne Gehege zum Nachbauen, aber ich habe weder das Geschick noch das Equipment, um Löcher zu bohren, Bretter zu verschrauben etc. Und auch kein Auto, um diese Bretter zu transportieren.
Irgendwann kam ich dann auf die Idee, ein Hochbett zu benutzen, und zwar eines für Kinder. Die sind mit etwa 80cm Höhe (der Liegefläche) ideal. Und wenn man ein fertiges kauft, sind die Löcher schon vorgebohrt und man bekommt es per Spedition nach Hause geliefert.

Gesagt, getan.
Ich habe mich für ein Modell entschieden, das ungefähr wie dieses hier aussieht. Allerdings ist meines weiß und die Vorhänge sind lila, aber nur, weil das besser zu meiner Einrichtung passt ;) Ich habe auch etwa 100€ inkl. Porto bezahlt.
Der Aufbau ging erstaunlich schnell und einfach, lediglich der Platz war ein Problem, da ich immer unter dem Hochbett durchkriechen musste, um auf die andere Seite zu kommen. Das Zimmer war zu klein, um ums Bett herum zu gehen, denn das Klappgehege stand ja auch noch da. @_@ Hat dann aber doch geklappt ^^
Das Hochbett hat oben jeweils drei Balken, um den Schlafenden am Herausfallen zu hindern. Den mittleren dieser Balken habe ich vorne weggelassen, damit die Schweine und ich durch die Plexiglasscheiben schauen können.
Die Vorhänge werden per Klettverschluss befestigt. Man kann sie natürlich auch weglassen, aber es sieht viel ordentlicher aus, wenn sie das Chaos unter dem Hochbett verstecken ;)

Als das Bett stand, habe ich im Baumarkt die restlichen Teile gekauft.
Die vordere Wand besteht aus Plexiglas, die übrigen Wände aus einseitig beschichteten Spanplatten. Diese können ruhig recht dünn sein, ein paar Millimeter reichen. Die kann man sich im Baumarkt auch direkt zuschneiden lassen. Messt unbedingt vorher selber nach und verlasst euch nicht auf die Angaben des Herstellers! Ich hab nämlich letzteres getan und die Platten zu groß gekauft. Sie überlappen sich jetzt um ein paar Zentimeter -_-
Für den Boden habe ich eine dicke Spanplatte genommen und vierteln lassen, damit ich sie besser transportieren kann. Ich bin nämlich zu Fuß mit Sackkarre zum Baumarkt. Und das im Hochsommer. YAY!
Ansonsten braucht man noch PVC oder Teichfolie für den Boden (ich habe Folie genommen und sie bei ebay bestellt), guten Klebstoff und Silikon bzw. Gaffa-Tape (bekommt ihr ebenfalls im Baumarkt oder auch günstig bei KODI).

Jetzt ging’s ans Eingemachte! Folgendes war zu tun:

  • Bodenplatten wie einen Lattenrost ins Bettgestell legen, absaugen/-wischen und dick mit Kleber einstreichen. Evtl. müsst ihr vorher die Ecken der Bodenplatte entfernen, weil die Eckpfosten des Gestells im Weg sind (Sauarbeit, sag ich euch!).
  • Teichfolie/PVC zurechtschneiden, glattziehen und Stück für Stück aufkleben (wenn’s nicht glatt wird, macht euch nix draus, hat bei mir auch nicht geklappt). Mit Büchern, Kartons o.ä. beschweren, bis der Kleber trocken ist (mind. 30min). Aber nicht ZU schwer, sonst brechen die Platten ;)
  • Innenseite der beiden Latten der linken und rechten Seite des Gestells mit Kleber einstreichen und Wandplatten mit der unbeschichteten Seite fest dagegen drücken. Damit ihr nicht ewig gedrückt halten müsst, könnt ihr auch hier wieder Kartons oder Bücher nehmen. Diese so verkeilen, dass alles sehr eng ist und die Platten fest gegen das Holz gedrückt werden. Lasst das für mindestens 30min so.
  • Das selbe jetzt nochmal mit Vorder- und Rückseite, nur vorne eben mit Plexiglas.
  • Ist alles getrocknet, das Gehege feucht auswischen und trocknen. Danach in den Fugen dick Silikon nach Anleitung verteilen. Die Sache mit dem Spüli nicht vergessen, sonst geht das Silikon wieder ab! Wenn ihr wie ich zu blöd seid, das richtig zu machen, tut es auch eine Menge Gaffa-Tape (nicht zu verwechseln mit normalem Klebeband). Dessen Haltbarkeit ist aber nur beschränkt und es muss dauernd erneuert werden, daher solltet ihr euch das als Plan B aufheben.
  • Ist das alles erledigt, können endlich die Bewohner einziehen. Wie das geht, muss ich euch wohl nicht mehr erklären ;)

    Ich habe das Gehege nun zwei Jahre in Gebrauch und die Fugen schon mehrmals mit Gaffa-Tape geflickt. Die Teichfolie hat einige Pipiflecken, die nicht mehr weggehen und auch sonst sieht das Gehege ziemlich zerwohnt aus. Aber es ist weiterhin stabil und erfüllt seinen Zweck, daher bleibt es erst mal so, wie es ist. 2015 ziehe ich vielleicht um, daher möchte ich erst in der neuen Wohnung mit einem neuen Eigenbau anfangen, um ihn an die neuen Räumlichkeiten anzupassen. Und wenn ich das Hochbett auseinandernehme, werde ich es eh nie wieder zusammengebaut kriegen XD
    Ich bin also insgesamt sehr zufrieden mit dem Gehege. Es war einfach zu bauen und mit Gesamtkosten von etwa 140€ auch recht günstig. Das Reinigen ist allerdings etwas schwierig, weil ich mich auf einen Hocker stellen und tief über das Gehege beugen muss. An die Rückwand reiche ich kaum heran. Wenn ihr handwerklich begabt(er) seid, rate ich euch dazu, die Plexiglasscheiben in Schienen zu packen, statt sie festzukleben, so dass ihr sie bei Bedarf hochschieben könnt. Ich hab allerdings keine Ahnung, wie es dann mit der Dichtheit aussieht :/

    Zum Abschluss nochmal eine kleine Zusammenfassung ^^
    Benötigtes Material:
    - 1 Hochbett für Kinder
    - 1 Spanplatte für den Boden (je dicket, desto besser)
    - 3 beschichtete Spanplatten für die Seiten- und Rückwand (ein paar Millimeter dick)
    - 1 Plexiglasplatte für die Front (ein paar Millimeter dick)
    - Teichfolie oder PVC in Größe der Bodenplatte
    - Silikon, Klebstoff, Gaffa-Tape
    - Staubsauger, feuchtes Tuch
    - Kisten oder Bücher als Gewichte

    Gesamtkosten: etwa 140€
    Bezugsquellen: Baumarkt, Internet, Haushaltswarengeschäft

    Vorteile:
    - günstig
    - einfach zu bauen
    - langlebig
    - viel Stauraum unten drunter
    - optisch ansprechend
    - Platz für bis zu 4 Schweinchen (ausgehend von ca. 0,5m² pro Schwein)
    - mit Etagen erweiterbar

    Nachteile:
    - etwas unhandlich in der Reinigung
    - Schweinchen können nicht selbstständig einen evtl. vorhandenen Auslauf betreten
    - nach dem Abmontieren wahrscheinlich nicht mehr montierbar

    Vielen Dank, dass du diesen Artikel gelesen hast. Ich hoffe, ich konnte dir weiter helfen. Wenn noch Fragen offen sind, nutze einfach die Kommentarfuntkion unterhalb des Artikels.
    Und wenn du mich als kleines Dankeschön unterstützen möchtest, kannst du das hier tun oder den Flattr-Button benutzen. Danke ^^

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    TCGs are back!

    Irgendwie hab ich den TradingCardGame-Bereich beim Sever-Umzug total verpeilt Oo
    Aber nun ist er wieder da, wenn auch sehr abgespeckt, da 80% der TCGs, bei denen ich angemeldet war, entweder geschlossen wurden oder mich rausgeworfen haben XD
    Jetzt starte ich aber wieder voll durch und habe mich bei “Charm” angemeldet. Wird bestimmt toll ^^

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    Dshini – wo Wünsche wahr werden

    Seit Januar 2009 (wow, lange Zeit! oO) bin ich nun schon bei Dshini angemeldet. Zeit, mal darüber zu berichten ^^

    “Sell items or complete tasks to earn points. Redeem into great products and gift cards.”

    Bei Dshini dreht sich alles um die interne Währung, die sogenannten Dshins. 1000 Dshins entsprechen dabei 1€. Um Dshins zu sammeln, kann man allerlei Aufgaben erledigen, zum Beispiel Videos ansehen, Spiele spielen, Bilder pinnen, liken und teilen oder spezielle Banner suchen. Der tägliche Log-In bringt z.B. 5 Dshins, das pinnen eines Bildes 10 und wenn jemand im Internet auf euren Dshini-Banner klickt (sofern ihr denn einen erstellt und verbreitet habt), bringt euch das pro Klick auch 5 Dshins.
    Insgesamt können so aktuell max. 699 Dshins pro Tag verdient werden. Dies zu erreichen ist aber sehr schwer und auch mit sehr viel Zeit verbunden. Wenn ihr nicht gerade den ganzen Tag am PC seid, könnt ihr euch darauf einstellen, etwa 150-200 Dshins pro Tag zu verdienen.

    Wem das zu lange dauert, der hat noch eine andere Verdienstmöglichkeit, und zwar den Dshini-Marktplatz. Dort kann man Produkte aller Art verkaufen und bekommt den Kaufpreis in Dshins gutgeschrieben. Man zahlt weder eine Einstellungsgebühr noch Provision, es ist also alles kostenlos. So lohnt es sich auch Produkte einzustellen, bei denen sich der Verkauf auf anderen Plattformen nicht lohnen würde, weil der Verkaufspreis im Verhältnis zu den Gebühren zu niedrig wäre. Ich habe jedenfalls schon viel verkauft, was bei ihrwisstschonwo nur halb so viel gebracht hätte. Nachteil ist allerdings, dass man die Portokosten vom Käufer bezahlt bekommt, aber eben auch nur in Dshins, während die Post natürlich Euro haben will…

    Was macht man denn nun mit seinen Dshins?
    Einerseits kann man sie natürlich im Marktplatz für die Produkte anderer Leute ausgeben. Da sind schöne Schnäppchen dabei, oft aber auch ziemliche Wucherpreise.
    Man kann aber auch bei Dshini direkt etwas kaufen, hauptsächlich Gutscheine, z.B. für Amazon oder ZooPlus. Dabei ist der Gutschein nicht teurer (also z.B. 25.000 Dshins = 25€ = 1 Gutschein über 25€). Man kann sich mittlerweile auch Geld per Paypal auszahlen lassen, muss dafür aber mind. 50.000 Dshins zusammen haben.
    Ansonsten kann man seine Dshins in soziale Projekte investieren oder sich Lose kaufen und somit die Chance auf Sachpreise erhalten.

    Insgesamt ist Dshini eine nette und kostenlose Möglichkeit, sich kleine Wünsche zu erfüllen. Ich sage klein, weil es ewig dauert, um größere Wünsche zusammen zu bekommen. Erst recht, seit Dshini die Verdienste für die Tagesaufgaben gesenkt hat und weil diese Verdienste sehr schwanken (es ändert sich fast täglich etwas). Wenn man seine 50€ im Jahr zusammen kriegt, ist das schon gut, und wenn man grad eh nichts zu tun hat…. Man sollte dabei aber bloß nicht ausrechnen, wie viel man pro Stunde verdient hat, das deprimiert nur ;)
    Wirklich was erreichen kann man mit dem Markplatz, allerdings hat Dshini Ende 2013 auf ein neues, besseres System umgestellt, bei dem den Usern 99% (!) ihrer Dshins abgezogen wurden, wenn sie auf dieses System wechselten. Also selbst wenn man gute Angebote im Marktplatz und viele Interessenten dafür hat, muss man nun erst mal Wochen oder Monate warten, bis irgendwer genug Dshins hat, um einem etwas abzukaufen. Aber wie heißt es so schön? Gut Ding will Weile haben ^^

    Fazit: Dshini hat in den letzten 5 Jahren viele Veränderungen durchgemacht, und auch wenn ich mit einigen nicht einverstanden bin/war und viel geschimpft habe, bin ich immer noch dabei, weil es eben doch irgendwie Spaß macht, man nette Leute kennenlernt und ich auf der Arbeit manchmal eh nichts Besseres zu tun habe ;)

    Wenn ihr euch anmelden und auch Wünsche erfüllen lassen wollt, freue ich mich, wenn ihr das über meinen Link tut. Dafür bekomme ich nämlich auch ein paar Dshins ^^ Einfach auf den Banner hier unten klicken. Das könnt ihr übrigens auch tun, wenn ihr euch nicht anmelden wollt – bringen tut’s mir so oder so etwas ;)

    Nachtrag (10.03.2014)
    Kaum schreibe ich diesen Artikel, ändert Dshini wieder was :/
    Neu ist, dass es für das Pinnen/Teilen/etc. von Bildern nichts mehr gibt. Man kann das zwar noch machen, aber eben just for fun.
    Die Belohnungen für die anderen Aufgaben wurden teilweise erhöht, aber auch verringert. Insgesamt kann man nun nur durch Dailies max. 603 Dshins pro Tag verdienen. Es gibt aber die Möglichkeit, durch konstante Aktivität Boni zu bekommen, aber mir ist noch nicht ganz klar, wie das abläuft.
    Ich finde es ja gut, dass Dshini sich bemüht, frisch und modern zu sein, aber die Änderungen kommen zu oft und zu plötzlich, man hat keine Chance, sich an irgendetwas zu gewöhnen, schon ist es wieder anders oder ganz weg. Ich vermisse eine grundlegende Beständigkeit. *seufz* Mal sehen, was als nächstes kommt.

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    Das Test-Center ist zurück!

    Nachdem ich mehrere Review-Plug-Ins getestet habe, habe ich nun endlich eines gefunden, das meinen Ansprüchen genügt.Das heißt: Ab sofort wird wieder getestet ^^
    In den nächsten Tagen werde ich die bereits vorhandenen Tests aus dem alten Layout übertragen und dann werden auch wieder neue dazu kommen. Einen gab es schon heute, und zwar über Schnitzel von SoYes. Ob sie mich überzeugen konnten, könnt ihr HIER lesen.
    Ich freue mich, wenn ihr mal reinschaut und gerne auch mal einen Kommentar hinterlasst.

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    Es ist vollbracht!

    Am Wochenende ist nun auf die letzte meiner Homepages umgezogen und der alte Webspace wird heute abgeschaltet. UFF!!
    Okay, ich übertreibe, denn eigentlich lief der Umzug viel reibungsloser als erwartet. Bin positiv überrascht von mir selbst, aber nun gut, bin eben ein Nerd ;)
    Dadurch, dass WP jetzt auf meinem Webspace installiert ist und nicht mehr extern, kann ich auch auf der Arbeit daran arbeiten (neue Beiträge schreiben etc.) und schaffe somit hoffentlich mehr als vorher. Hab lange keine regelmäßigen Updates mehr gemacht, das muss sich ändern ^^ Und jetzt kann ich eben meine Pausen sinnvoll nutzen.
    Und als erstes werden die Vegan-FAQ erweitert. Dazu bekomme ich nämlich mit Abstand die meisten Fragen ^^ Wenn auch ihr welche habt, dann nutzt dafür am besten die Kommentarfunktion unter den FAQ, und vielleicht bekommt ihr ja auch eine Antwort drauf ;)

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    Es wird!

    In wenigen Tagen ziehe ich auf einen neuen Server (beim selben Anbieter). Und weil sowieso alles neu ist, möchte ich nyaasu.de auch mit einem neuen CMS laufen lassen.
    Ursprünglich wollte ich Joomla nehmen, weil es weit mehr bietet als ein Blog, aber das ist so verwirrend, dass ich ewig brauchen würde, um mich zurecht zu finden. Und darauf habe ich keine Lust.
    Also ist es doch wieder das gute, alte WordPress geworden. Trotzdem wird das hier kein Blog im eigentlichen Sinne, denn nur wenige Neuigkeiten werden als Blog-Post angelegt. Den Großteil des Contents findet ihr wie gewohnt auf Seiten, die ihr über das Drop-Down-Menü ganz oben erreicht.
    Den Großteil habe ich schon importiert. Jetzt fehlt nur noch der Vegan-Bereich, der nicht gerade klein ist, aber ich denke, das kriege ich auch noch hin ;)

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